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BDKJ-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen! 



News der Partner:


BDKJ RSS-Feed | 29.05.2018

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#ramadansowhat

18 Stunden Ramadan - So what?! 

53. MuWo im März 2018

Einladung auf den Wohldenberg vom 16.-18.03.2018 

Offener Brief an die Bistumsleitung

Option für die Jugend 

Pressemeldungen des BDKJ, Landesverband Oldenburg | 21.10.2018


 
Neue Weichenstellung zum Jahreswechsel

Jugendpfarrer Holger Ungruhe übernimmt Berufungspastoral und Jugendkirche „effata“Einen personellen Wechsel und neue Aufgabenzuschnitte gibt es in der Berufungspastoral und in einem Bereich der Jugendseelsorge des Bistums Münster. Domvikar Hendrik Drüing wird mit Ablauf des 11. November von seinen Aufgaben als Diözesanjugendseelsorger, Diözesanpräses des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und als Leiter der Jugendkirche „effata“ entpflichtet. Sein Nachfolger als Leiter der Jugendkirche „effata“ wird zum 1. Januar 2019 Holger Ungruhe, derzeit noch Jugendpfarrer im Offizialatsbezirk Oldenburg. Ungruhe wird zum selben Termin auch Bischöflicher Beauftragter für die Förderung von Priesterberufungen und Koordinator der Berufungspastoral im Bistum. 

Sternsinger*innen sammeln bundesweit mehr als 48,8 Mio. Euro

3.550.563,11 Euro kommen bei der Aktion Dreikönigssingen 2018 im Bistum Münster zusammen Münster (20.09.2017). Mit den mehr als 3,5 Mio. Euro, die die Sternsinger*innen Anfang dieses Jahres im Bistum Münster zusammengetragen haben, konnten sie ihr Vorjahresergebnis um rund 300.000 Euro steigern. Gegen den Trend, dass die Bereitschaft der Menschen sinkt, Geld an gemeinnützige oder kirchliche Organisationen zu spenden, wurde in diesem Jahr mit über 48,8 Mio. Euro insgesamt das höchste Sammelergebnis in der Geschichte der Aktion Dreikönigssingen erreicht. 

"Ich hoffe, dass sich durch die Jugensynode auch politisch etwas in Bewegung setzt."

Bischof Dr. Felix Genn tauscht sich zur Vorbereitung seiner Teilnahme an der Jugendsynode in Rom mit Jugendverbandler*innen aus dem Bistum Münster aus. Ihre Fragen und Wünsche mit nach Rom zu nehmen, versprach Bischof Dr. Felix Genn den Jugendverbandlerinnen und -verbandlern des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Münster am Montagabend im Franz-Hitze-Haus. Bei der Bischofsynode vom 3. bis zum 28. Oktober 2018 zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ wird es darum gehen, was junge Leute über das Leben und den Glauben denken. Die jungen Verbandler*innen nutzten die Gelegenheit, Bischof Felix mitzuteilen, was sie sich für die Zukunft der Kirche wünschen und was sich aus ihrer Sicht verändern müsste. 

BDKJ Osnabrück - BDKJ | 21.10.2018


 
Verlassen ... und dann?

"Unten ist eine Frau mit ihrem zweijährigen Sohn. Sie hat keine Wohnung mehr." Mein Mitarbeiter steht in der Tür und sieht mich an. Wir finden raus was passiert ist: Ihr Mann hat sich getrennt und sie und ihr Sohn reisen seit 4 Tagen von einem Freund zur nächsten Unterkunft und sind sehr viel unterweg. Der Kleine wirkt neugierig und fröhlich, etwas aufgeregt, die Mutter ist sehr höflich und sichtlich erschöpft. Sie weiß nicht wohin, die Sprachkenntnisse reichen noch nicht um die Situation in Gänze zu erklären. Klar ist aber, dass Beide nicht zurückkönnen.

Ich fange an zu telefonieren, zuerst die Frauenhäuser, alles ist belegt - auch im Nordkreis. Es ist Donnerstagvormittag, in fast allen Einrichtungen finden gerade Dienstbesprechung statt, ich solle mich später nochmal melden. Nach den ersten Rückmeldungen merke ich, dass es keine einfache Lösung gibt. Sie ist anerkannter Flüchtling. Aber in den Unterkünften ist nichts frei. Bei Obdachlosigkeit ist es egal woher man kommt. Sie kann in eine Unterkunft für Frauen, dass Kind müsse dann aber bei einer Pflegefamilie über das Jugendamt fremduntergebracht werden. Das empfinde ich als worst-case-Szenario: erst verlassen und damit obdachlos, dann noch getrennt werden. Meine Tochter ist vier Jahre. Ich ertrage den Gedanken nicht.

In diesem Moment bin ich sehr glücklich, dass ich für die Kirche arbeite. Wir haben eine Lösung für sieben Tage gefunden, ein engagierter Mitarbeiter der Stadt hatte uns versichert, dann sei ein Zimmer für die Frau und das Kind in einer Flüchtlingsunterkunft frei. Meine Kolleg*innen kümmern sich in dieser Zeit noch um die Frau, sorgen für die nötigsten Dinge.

Bei mir bleibt, auch wenn wir hier helfen konnten, eine Mischung aus Entsetzen und Hilflosigkeit zurück. Und Wut. Und Fragen. Warum kann sich der Mann so sehr seiner Verantwortung entziehen? Wie schwer ist es, wenn man seine sozialen Netzwerke aufgeben muss und weder Familie noch Freunde vor Ort leben? Wie schnell kann der Alltag unter den Händen zerbröseln? Was ist in solchen Fällen eigentlich mit Kinderrechten?

 

[Blog] Online– Offline – Leben 4.0

Eine neue Studie von ARD und ZDF sagt, dass 90 % der Menschen in Deutschland „online“ sind, also das Internet benutzen. Das klingt viel, aber eigentlich ist die Unterscheidung zwischen „online“ und „offline“ heute so überflüssig wie ein piependes und quietschendes Modem.

Viele alltägliche Dinge – Einkaufen, Auto fahren, Radio hören, Fernsehen, Telefonieren, … - hängen heute in irgendeiner Weise mit dem Internet zusammen. Leben 4.0 soll heißen, dass das Internet nichts mehr ist, was in einem PC-Monitor zu Hause ist, sondern dass wir fast überall und immer schon heute in einer digitalen Lebenswelt sind.

An dieser Lebenswelt ist aber trotz der hohen Zahl von oben gar nicht mal jeder interessiert. Das merke ich recht häufig, wenn ich mit verschiedensten Menschen über die digitale Transformation spreche. Immer wieder höre ich Leute, die sagen, sie hätten von alledem überhaupt keine Ahnung und diese ganze Sache mit dem Internet und den Smartphones wäre auch grundsätzlich nichts Gutes. Ich glaube, fahrlässiger kann man gar nicht mit dem Thema umgehen.

 

Aufruf zur Postkartenaktion im Herbst 2018 -„jugend – zukunft – schaffen“

„Nils und Michael sind schon fleißig am Postkarten schreiben, jetzt brauchen wir noch eure Unterstützung!“Liebe Vorstände, Mitglieder und Hauptamtliche, liebe Freunde*innen, liebe Politiker*innen,

wir haben am 13.09.2018 eine starke Demo mit den Jugendverbänden im Landesjungendring in Hannover erlebt. Der BDKJ Osnabrück mit seinen Mitglieds- und Regionalverbänden hat die größte Gruppe gestellt unter den 19 Mitgliedsverbänden im Landesjugendring. Ein dickes Dankeschön dafür.  

Jetzt heißt es aber weitermachen und den Druck erhöhen, denn es ist bisher keine Bildungsmittelerhöhung im Haushalt des Landtages für uns vorgesehen, obwohl wir sowohl von unserem Ministerpräsidenten Herrn Weil vor und nach der Wahl, als auch von seinem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister Herrn Althusmann eine Erhöhung der Bildungsmittel zugesagt bekommen haben und das ist schlichtweg inakzeptabel!

Als Jugendverbände veranstalten wir an jedem Wochenende und in den Ferien verschiedene Bildungsseminare: Wir bilden Jugendleiter*innen aus, beschäftigen uns mit politischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Themen und qualifizieren junge Menschen z.B. im Umgang der Digitalisierung. Wir werben für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft und ermöglichen jungen Menschen, sich zu engagieren.

 

Generation³

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JuLeiCa

Die Jugendleiter/In-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter-innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikations-nachweis der Inhaber-innen. Die JULEICA kann online nach erfolgreicher Ausbildung beantragt werden.