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BDKJ-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen! 



News der Partner:


BDKJ RSS-Feed | 29.05.2018

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#ramadansowhat

18 Stunden Ramadan - So what?! 

53. MuWo im März 2018

Einladung auf den Wohldenberg vom 16.-18.03.2018 

Offener Brief an die Bistumsleitung

Option für die Jugend 

Pressemeldungen des BDKJ, Landesverband Oldenburg | 13.12.2018


 
Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen Zeichen für den Frieden

Am Sonntag, den 16. Dezember, empfangen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Oldenburger Land wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Vom Oldenburger Hauptbahnhof aus führt der Friedensmarsch nach dem Empfang des Lichtes ab 13.30 Uhr zur Forumskirche St. Peter. Von dort aus wird es in die Region verteilt. 

Lara Neundorfer führt die KJO an

Mehr als 40 Delegierte planen das KJO-Jahr/ Roß scheidet nach acht Jahren aus Vorstand aus. Langanhaltender Applaus bescheinigt dem scheidenden Vorsitzenden, Johannes Roß, dass er sich um die Belange der Katholischen Jugend Oldenburg (KJO) redlich verdient gemacht hat. Nach acht Jahren Vorstandsarbeit tritt er nicht erneut zur Wahl an. Als Nachfolgerin wird nun Lara Neundorfer von der Gemeinde St.Josef Oldenburg dieses Amt übernehmen. Sie konnte sich gegen vier Mitbewerber für den Posten des ersten Vorsitzenden durchsetzen. „Mein Wunsch für die Zukunft der KJO ist, dass sich die Gemeinden weiter besser vernetzen und wir in verschiedenen Dingen nachhaltiger werden.“ so Neundorfer nach ihrer Wahl. 

Jugenddelegiertenversammlung hat erfolgreich getagt

Am Samstag, 03.11.2018 hat die Jugenddelegiertenversammlung, das oberste beschlussfassende Gremium der Kolpingjugend im Kolpingwerk Land Oldenburg, im Offizialat in Vechta getagt. Jugendliche und junge Erwachsene aus den Ortsgruppen Bakum, Barßel, Bösel, Cloppenburg, Garrel, Holdorf, Vechta, Visbek und Wilhelmshaven haben an diesem Tag das Geschäftsjahr 2017/2018 in den Blick genommen und sich darüber ausgetauscht, welche Dinge in den Ortsgruppen benötigt werden, um auch weiterhin eine lebendige Jugendverbandsarbeit anbieten und organisieren zu können. 

BDKJ Osnabrück - BDKJ | 24.10.2018


 
BDKJ goes Rom

Im Rahmen der Jugendsynode waren Daniel und Pia als Vertretung des BDKJ Osnabrück in der vergangenen Woche in Rom. Am ersten Abend lud Kardinal Marx zum Bayerischen Abend ein, an dem sich viele spannende Gespräche mit jugendlichen Auditoren verschiedener Nationen und zahlreichen Synodenvätern boten. Am zweiten Tag in Rom sprachen Pia und Daniel mit dem BDKJ Bundespräses Dirk Bingener und dem theologischen Referenten des Bundesverbandes Simon Lindner in der BDKJ WG in Rom. Inhalte waren unter anderem aktuelle Entwicklungen in der Synode, die Rolle von Seelsorger*innen und die der Verbände innerhalb der Jugendpastoral, Firmung im Verband...Am Abend des zweiten Tages trafen Pia und Daniel unseren Weihbischof Johannes Wübbe zu einem sehr guten und interessanten Gespräch. Johannes Wübbe berichtete von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in der Zeit während der Jugendsynode, den Diskussionen und Gesprächen. Gleichzeitig konnten Daniel und Pia noch einmal die Anliegen und Wünsche junger Menschen an Johannes Wübbe herantragen und Bezug zu den Postkarten der Jugendlichen nehmen, die im Vorfeld der Synode an ihn übergeben wurden.
Die Jugendsynode mit Bischöfen und Teilnehmer*innen aus aller Welt geht noch bis zum 28.10., danach wird es eine Veröffentlichung der Ergebnisse geben.

 

Verlassen ... und dann?

"Unten ist eine Frau mit ihrem zweijährigen Sohn. Sie hat keine Wohnung mehr." Mein Mitarbeiter steht in der Tür und sieht mich an. Wir finden raus was passiert ist: Ihr Mann hat sich getrennt und sie und ihr Sohn reisen seit 4 Tagen von einem Freund zur nächsten Unterkunft und sind sehr viel unterweg. Der Kleine wirkt neugierig und fröhlich, etwas aufgeregt, die Mutter ist sehr höflich und sichtlich erschöpft. Sie weiß nicht wohin, die Sprachkenntnisse reichen noch nicht um die Situation in Gänze zu erklären. Klar ist aber, dass Beide nicht zurückkönnen.

Ich fange an zu telefonieren, zuerst die Frauenhäuser, alles ist belegt - auch im Nordkreis. Es ist Donnerstagvormittag, in fast allen Einrichtungen finden gerade Dienstbesprechung statt, ich solle mich später nochmal melden. Nach den ersten Rückmeldungen merke ich, dass es keine einfache Lösung gibt. Sie ist anerkannter Flüchtling. Aber in den Unterkünften ist nichts frei. Bei Obdachlosigkeit ist es egal woher man kommt. Sie kann in eine Unterkunft für Frauen, dass Kind müsse dann aber bei einer Pflegefamilie über das Jugendamt fremduntergebracht werden. Das empfinde ich als worst-case-Szenario: erst verlassen und damit obdachlos, dann noch getrennt werden. Meine Tochter ist vier Jahre. Ich ertrage den Gedanken nicht.

In diesem Moment bin ich sehr glücklich, dass ich für die Kirche arbeite. Wir haben eine Lösung für sieben Tage gefunden, ein engagierter Mitarbeiter der Stadt hatte uns versichert, dann sei ein Zimmer für die Frau und das Kind in einer Flüchtlingsunterkunft frei. Meine Kolleg*innen kümmern sich in dieser Zeit noch um die Frau, sorgen für die nötigsten Dinge.

Bei mir bleibt, auch wenn wir hier helfen konnten, eine Mischung aus Entsetzen und Hilflosigkeit zurück. Und Wut. Und Fragen. Warum kann sich der Mann so sehr seiner Verantwortung entziehen? Wie schwer ist es, wenn man seine sozialen Netzwerke aufgeben muss und weder Familie noch Freunde vor Ort leben? Wie schnell kann der Alltag unter den Händen zerbröseln? Was ist in solchen Fällen eigentlich mit Kinderrechten?

 

[Blog] Online– Offline – Leben 4.0

Eine neue Studie von ARD und ZDF sagt, dass 90 % der Menschen in Deutschland „online“ sind, also das Internet benutzen. Das klingt viel, aber eigentlich ist die Unterscheidung zwischen „online“ und „offline“ heute so überflüssig wie ein piependes und quietschendes Modem.

Viele alltägliche Dinge – Einkaufen, Auto fahren, Radio hören, Fernsehen, Telefonieren, … - hängen heute in irgendeiner Weise mit dem Internet zusammen. Leben 4.0 soll heißen, dass das Internet nichts mehr ist, was in einem PC-Monitor zu Hause ist, sondern dass wir fast überall und immer schon heute in einer digitalen Lebenswelt sind.

An dieser Lebenswelt ist aber trotz der hohen Zahl von oben gar nicht mal jeder interessiert. Das merke ich recht häufig, wenn ich mit verschiedensten Menschen über die digitale Transformation spreche. Immer wieder höre ich Leute, die sagen, sie hätten von alledem überhaupt keine Ahnung und diese ganze Sache mit dem Internet und den Smartphones wäre auch grundsätzlich nichts Gutes. Ich glaube, fahrlässiger kann man gar nicht mit dem Thema umgehen.

 

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JuLeiCa

Die Jugendleiter/In-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter-innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikations-nachweis der Inhaber-innen. Die JULEICA kann online nach erfolgreicher Ausbildung beantragt werden.