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14.12.2016

Ergebnisse der 127. Sitzung am 1. Dezember 2016

Entgelterhöhungen wurden beschlossen

Die im TVöD im April dieses Jahres vereinbarten Entgelterhöhungen wurden nun auch verbindlich für die Mitarbeiter/innen im kirchlichen Dienst übernommen. Vorbehaltlich eines Beschlusses wurden sie bereits ausgezahlt.

Neue Entgeltordnung TVöD ab 1. Januar 2017 in Kraft

Die neue Entgeltordnung, die für den kommunalen Bereich des öffentlichen Dienstes im April 2016 vereinbart worden war, gilt nun auch für unseren Bereich ab dem 1. Januar 2017. Unabhängig von der neuen Entgeltordnung wird ab dem 1. März 2017 die stufengleiche Höhergruppierung eingeführt. Für Höhergruppierungen, die aufgrund der Einführung der neuen Entgeltordnung rückwirkend zum 1. Januar 2017 erfolgen, gilt das entsprechend noch nicht.

Mitarbeiterbeteiligung an den KZVK-Beiträgen beschlossen

Aab dem 1. Januar 2017 die Beiträge zur KZVK nicht mehr nur vom Dienstgeber aufgebracht. Künftig beteiligen sich die Mitarbeiter/innen mit der Hälfte des Betrages, der 5,2 Prozent vom Bruttoentgelt übersteigt. 

Verlängerung der Öffnungsklausel

Um für die Mitarbeiter/innen eine größere Transparenz herzustellen, wurde festgelegt, dass bei Abschluss eines solchen Vertrages in einem gesonderten Formblatt die tarifliche Entgeltgruppe und Stufe mit dem sich daraus ergebenden Bruttoeinkommen zu nennen sind. Zudem wird konkret beziffert, wie hoch der jährliche Betrag ist, auf den die Mitarbeiter/innen widerruflich verzichten. Mit den genannten Auflagen hat die KODA die Öffnungsklausel bis zum 31.12.2017 verlängert. 

Beratungen in weiteren Bereichen ohne Beschluss

Weitere Beratungen ohne entsprechende Beschlüsse gab es zu folgenden Themen: 

  • Eingruppierung von Pfarrsekretärinnen
  • Ausschluss von sachgrundlosen Befristungen
  • Regelungen bei betriebsbedingten Kündigungen