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05.07.2018

Ergebnisse der 133. Sitzung am 14. Juni 2018

In der Sitzung wurde beschlossen, dass Mitarbeiter bei einem Dienstgeberwechsel innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Regional-KODA die Stufe „mitnehmen“, wenn sie über eine einschlägige Berufserfahrung verfügen.

Außerdem hat sich die KODA auf Veränderungen bei der Eingruppierung von Erzieherinnen mit Leitungsaufgaben geeinigt. Einzelne Leitungstätigkeiten können in der Kita nun im Umfang von bis zu zwölf Wochenstunden ggf. auch auf mehrere Personen übertragen werden. Dabei wurde auch die Vergütung dafür angepasst. Sie richtet sich nun nach der Anzahl der übertragenen Stunden und der Stufe der betreffenden Mitarbeiterin.

Beschlossen hat die KODA auch, dass es nun eine Kostenerstattung für Dienstfahrten mit dem Fahrrad gibt. Der Dienstgeber beteiligt sich an den Aufwendungen für Verschleiß und Reparaturen mit 5 ct. je Kilometer.

Intensiv beraten wurden weitere zahlreiche Anträge beider Seiten zu verschiedenen Themen. Dazu gehören die Arbeitsbefreiung bei Erkrankung eines Angehörigen, die Entgeltumwandlung für Zukunftsvorsorge und Gesundheit, die Eingruppierung von Kita-Leitungen, der Ausschluss sachgrundloser Befristungen, die Kündigung aus betriebsbedingten Gründen und der betriebliche Gesundheitsschutz.