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Evangelische Jugend Gifhorn

 

Hallo Leute,

 

an dieser

Stelle werde ich künftig Erlebnisse, die ich im Freiwilligen Sozialen Jahr habe,

mit euch teilen. Es werden kleine und große Erlebnisse sein, Schönes und Schwieriges. Ich möchte euch einfach ein bisschen Anteil nehmen lassen, was

einem hier so wiederfahren kann. Wenn ihr wollt, könnt ihr mir an meine  E-Mail fsj.kkjd@gifhorn.de eure Gedanken mitteilen oder Fragen stellen.

 

Ich heiße Jonathan Frigge und mein Freiwilliges Soziales Jahr im Kirchenkreisjugenddienst läuft jetzt schon ein halbes Jahr. Während meinem FSJ unterstütze ich die Gemeinden im Kirchenkreis, besonders in der Kinder und Jugendarbeit. Bei Freizeiten und Tagesveranstaltungen bin ich auch oft dabei. Ich arbeite auch im Weltladen am Cardenap.

 

Das Landesjugendcamp: Im nächsten Jahr gibt es wieder ein Landesjugendcamp dieses mal unter dem Thema Laut Stark, Das LaJu findet vom 1. bis 3. Juni 2018 statt. Der Sprengel Lüneburg ( Da gehören wir zu) hat sich das Motto Sprengel Lüneburg einfach wir! ausgesucht. Es wurden aber auch erste Programmpunkte besprochen es soll einen Niedrigseilgarten geben, einen Escape Room und ein Schwarzlicht Labyrinth geben.

 

Bei der letzten Kirchenreiskonferenz ging es um die Notfallseelsorge. Die meisten Diakone und Pastoren im Kirchenkreis sind teil dieser Gruppe von Helfern. Die Notfallseelsorger kümmern sich bei Unfällen oder Polizeieinsätzen um die Angehörigen der Opfer. Sie bleiben bei den Trauernden und sprechen mit ihnen über die Ereignisse. 

 

 Am 16. Februar haben wir eine Brettspielnacht im Gemeindehaus in Ribbesbüttel veranstaltet. Es wurde ein Vertreter von Schütte eingeladen der viele neue Spiele vorgestellt hat, die erst vor kurzem auf den Markt gekommen sind. Es hat großer andrang geherrscht und es war eine der best besuchtesten Aktionen seit langem.

 

Auf meinem letzten FSJ zwischen Seminar im Naturfreundehaus Hannover ging es um Gewalt und wie man sie vermeidet. Es wurde ein Referent vom Professionellen Deeskalationsmanagement kurz ProDeMa eingeladen der uns Techniken beigebracht hat wie man aufgebrachte Leute wieder zu einem vernünftigen Gespräch leiten kann. Am nächsten Tag fuhren wir in die Jugendhaftanstalt Hameln. Wo wir uns mit Insassen unterhalten konnten. Die Leute dort waren sehr verschieden, dem ersten (Drogen) mit dem ich gesprochen habe konnte man anmerken das er bereut was er getan hat. Der 2. (Schwere Köperverletzung) hat sich ganz anders verhalten es schien mir so als wäre im nicht einmal klar dass das was er getan etwas schlimmes war.