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»Highlights« finden vor Ort statt
Preisträger des Emsländischen Jugendförderpreises 2005 in Hannover
»Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff bittet zum Sommerfest für in der Jugendarbeit ehrenamtlich engagierte Jugendliche«, so hieß es in der exklusiven Einladung, die die Preisträger des Emsländischen Jugendförderpreises 2005 und Vertreter des Kreisjugendringes erhielten. Wulff hatten den Jugendlichen bei der Verleihung des Jugendförderpreises im letzten November diese Einladung versprochen.
Vertreter der Jugendrotkreuzgruppe Haselünne, die für ihre sozialen Projekte den 3. Platz belegt hatten, die Projektgruppe »Wir sind das Salz der Erde« der ev.-luth. Christusgemeinde Brögbern, die für ihren Film mit dem 2.Platz ausgezeichnet wurden, und Vertreter der katholischen Jugend im Emsland, die für die Vorbereitung und Durchführung der Tage der Begegnung zum Weltjugendtag den 1. Platz gewannen, machten sich zusammen mit Vertretern des Kreisjugendringes auf den Weg nach Hannover. Bei tollem Wetter wartete auf die Emsländer im Garten des Gästehauses der Landesregierung ein buntes Programm und ein leckeres Buffet. Als Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement lud der Ministerpräsident in diesem Jahr mehr als 200 junge Menschen ein. Dabei betonte Wulff, wie wichtig die konkrete Arbeit auf lokaler Ebene ist. Die tatsächlichen »Highlights« entstünden vor Ort. Auch für die emsländischen Jugendlichen bot sich die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit Ministerpräsident Wulff. »Das war ein gelungener Abend im Emsland« erinnerte sich Wulff an die Verleihung des Jugendförderpreises. Zum zweiten Geschenk, womit der Ministerpräsident im letzten Jahr den Kreisjugendring überraschte, einem Sonderpreis zu integrativen Jugendarbeit, versprach er, dass ein Vertreter der Landesregierung bei der Verleihung des Emsländischen Jugendförderpreises 2006 im November dabei sein wird. Der Sonderpreis richtet sich an Jugendgruppen, die sich in der integrativen Arbeit, wie z.B. mit Deutschen und Ausländern oder Menschen mit und ohne Behinderung, verdient gemacht haben, und ist mit 300 dotiert. 
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